Beleuchtungskonzept für die Inneneinrichtung sehr wichtig

Bei der Inneneinrichtung eines Hauses, beispielsweise in Richterswil, Wollerau, Horgen, Cham oder Zug, kommt es keineswegs nur auf die Auswahl der richtigen Möbel und Accessoires und die Wahl der passenden Materialien und Farben an. Es sollte auch ein ausgeklügeltes Beleuchtungskonzept geben, das die Innenräume und ihre Einrichtung gekonnt in Szene setzt und zudem funktional ist. Hierbei werden direkte und indirekte Beleuchtung im optimalen Fall sinnvoll aufeinander abgestimmt und harmonieren mit dem Wohnstil und dem Einrichtungskonzept. Die Zeiten sind längst vorbei, zu denen wir einfach nur eine schlichte Deckenleuchte in unseren Räumen angebracht haben. In jedem Zimmer erledigen wir die unterschiedlichsten Dinge. Die Beleuchtung muss daher zu all unseren Aktivitäten passen. Sie muss für unterschiedlichste Zwecke geeignet sein. Zum Essen, Lesen, Fernsehen, Arbeiten, Entspannen. Deshalb ist ein durchdachtes Beleuchtungskonzept auch bei der Inneneinrichtung sehr wichtig, damit es allen Anforderungen entspricht. Licht hilft uns einen Raum in verschiedene Bereiche einzuteilen, ihn in Szene zu setzen, seine Einzigartigkeit zu unterstreichen und Stimmung zu schaffen.

Lampen spielen beim Beleuchtungskonzept eine wichtige Rolle

Ein gut durchdachtes Beleuchtungskonzept vom Fachmann aus Pfäffikon SZ, Thalwil, Lachen, Cham oder Zug beinhaltet die Platzierung der Lichtquellen im Raum und berücksichtigt Design- und Qualitätsanforderungen. Auf keinen Fall darf das Licht blenden oder zu grell sein. Es dient dazu, uns all unsere Aufgaben zu erleichtern. Hier spielen die Lampen eine wichtige Rolle. Die alte Glühbirne hat ausgedient und Energiesparlampen haben Einzug in die Räume gehalten. Die elf Watt Energiesparlampe ersetzt die 60 Watt Glühbirne und die 20-Watt-Energiesparlampe die 100 Watt Glühbirne. Dies sollten alle, die ihre Beleuchtung planen, beim Kauf beachten. Um für jedes Zimmer das richtige Licht zu wählen, wird der Experte für Beleuchtungskonzept zunächst einen Grundriss des jeweiligen Zimmers zeichnen. Egal ob bei Renovierungen, einer einfachen Umgestaltung des Zimmers, dem Neubau oder dem Erstbezug. Anschließend teilt er das Zimmer in verschiedene Bereiche ein. Für jeden dieser Bereiche legt er im Beleuchtungskonzept fest, welche Aufgaben oder Aktivitäten dort erledigt werden. So kann er anschliessend die Anforderungen für die Beleuchtung in sein Beleuchtungskonzept ableiten.

Verschiedene Funktionen beim Beleuchtungskonzept beachten

Das Beleuchtungskonzept der Wohnung oder des Hauses, etwa in Adliswil, Wädenswil, Cham oder Zug erfüllt die verschiedensten Funktionen. Zum einen gibt es die sogenannte Grundbeleuchtung. Hierzu zählt die normale Deckenleuchte. Die Grundbeleuchtung dient allgemein zur Orientierung. Mit einem Dimmer lässt sich das Licht an die jeweiligen Bedürfnisse anpassen. Das Zonenlicht ist speziell für einzelne Bereiche gedacht. Hierzu zählen beispielsweise der Esstisch, die Leseecke oder der Arbeitsplatz. Zu den Zonenlichtern zählen unter anderem Spots, Tischlampen und Pendelleuchten. Schliesslich gibt es noch das Stimmungslicht, welches beim Beleuchtungskonzept beachtet wird. Dieses soll einzelne Akzente und Highlights setzen. Besonders LED-Leuchten mit sanften Farben können einzelne Bereiche eines Raumes ideal in Szene setzen. Zu den Stimmungslichtern zählen unter anderem Einbaustrahler im Boden oder Tischleuchten.

Beleuchtungskonzept für jedes einzelne Zimmer

Es gibt kein einheitliches Beleuchtungskonzept. Viel wichtiger ist es, dass es für jedes Zimmer ein eigenes Beleuchtungskonzept gibt, mit verschiedenen Lampen, von der Leuchte an der Decke bis hin zur Stehlampe oder Tischlampe. Im Wohnzimmer ist ein vielseitiges und variables Beleuchtungskonzept von Vorteil. Das Beleuchtungskonzept setzt sich aus Deckenleuchten, Wandleuchten und Stehlampen zusammen. Gerade im Wohnzimmer ist eine gemütliche Stimmung von Bedeutung. Auch hier ist warm weisses Licht die richtige Wahl. Damit der Kontrast vom Fernseher zum abgedunkelten Zimmer nicht zu hart für die Augen ist, kannst du diesen Bereich mit Hintergrundleuchten ausstatten. Wandstrahler, Deckenfluter oder farbige LED-Leuchten eigenen sich hierfür gut. Lichtakzente kannst du leicht setzten, indem du Bilder und Ähnliches mit einzelnen Spots oder LED-Leuchten anstrahlen. Und so geht der Fachmann für Beleuchtungskonzept Zimmer für Zimmer vor.